Dienstag, 21. Februar 2012

wer sagt?

...ist es immernoch dieses eine wort dass mir wie ein dorn im auge sitzt. und immernoch beim betrachten dieses bildes frage ich mich, wer sagt:, deine träume sind gestrichen, oder du darfst ihnen nicht mehr folgen?!

haben wir nicht alle unsere träume im leben, was wir einmal haben oder sein möchten ?sind träume die verwirklicht worden sind nicht auch erreichte ziele? träume die sich überhaupt lohnen zu leben zu überleben vielleicht?  träume machen das leben schöner, dass ist meine meinung. denn manches ist leichter über mich" ergehen" zu lassen wenn ich weiss, es ist ein weiterer schritt um meinem  lebenstraum meinem ziel ein bisschen näher zu kommen.

unsere gesellschaft, so scheint es mir, möchte uns unsere träume rauben. ist es nicht so, dass wir klein anfangen zu träumen und erwachsen enden in bitterkeit. die jahre haben es nicht zugelassen unsere träume wirklichkeit werden zu lassen. zu oft hat man seine träume verdrängt und ist kompromisse eingegangen oder hat sie ganz gestrichen.
zu gunsten von wem?  

wer sagt..?


kürzlich musste ich mir selber wieder eingestehen, dass es manchmal schwieriger ist seinen träumen nachzugehen als etwas weiterzuführen, dass dir nie die erfüllung geben kann.
es ist mit mut und risiko verbunden...
seinen träumen zu folgen braucht starke und mutige herzen! man könnte sagen es ist ein stetiges sich selber treu bleiben. und nur die, die ihr leben dem traum  verschrieben haben werden zufrieden auf ihr leben zurückblicken können. denn in ihnen lebt ein kampfgeist der sich durch ihr ganzes leben durchsetzen konnte.
du und der traum können nur in einer gewissen symbiose überleben. du hilfst dem traum zur verwirklichung und der traum(der wirklichkeit geworden ist, nennen wir es dein ziel) gibt dir die erfüllung...es brauchd beides und DU bist der, der sagt denn du hast dein leben in der hand ( wenn du nicht gott die überhand lässt)aber in beiden fällen hast du die entscheidung zu treffen.

ich wünschte mir, wir könnten wieder mut fassen und aufstehen etwas zu wagen und unsere träume wieder aufleben lassen. wir brauchen sie.

du sagst!









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