brasilien
...gerne möchte ich euch ein paar bilder zeigen die mich bewegten auf meiner reise meine neue familie kennen zulernen und das land indem sie leben...
vieles hat mich bewegt, nicht zuletzt mir einzugestehen dass ich eben doch eine bünzli schweizerin bin in meinem denken! aber wenn man etwas abstand gewinnt kann man in den schönen erinnerungen schwelgen und die, die einem traurig stimmten versuchen einzuordnen. in diesen zwei monaten habe ich bestimmt jede gefühlslage durchgemacht und vorallem am anfang hatte ich so meine mühe mit dieser neuen kultur. aber wenn man sich gehen lässt und diese neue kultur auf sich wirken lassen kann ohne vorurteil wird man staunen was man alles lernen kann von diesen lebensfrohen menschen. genuss hat für mich eine vollkommen neue bedeutung bekommen ...und noch so manches was die brasilianer an lebensweisheiten besitzen!
...gerne möchte ich euch ein paar bilder zeigen die mich bewegten auf meiner reise meine neue familie kennen zulernen und das land indem sie leben...
vieles hat mich bewegt, nicht zuletzt mir einzugestehen dass ich eben doch eine bünzli schweizerin bin in meinem denken! aber wenn man etwas abstand gewinnt kann man in den schönen erinnerungen schwelgen und die, die einem traurig stimmten versuchen einzuordnen. in diesen zwei monaten habe ich bestimmt jede gefühlslage durchgemacht und vorallem am anfang hatte ich so meine mühe mit dieser neuen kultur. aber wenn man sich gehen lässt und diese neue kultur auf sich wirken lassen kann ohne vorurteil wird man staunen was man alles lernen kann von diesen lebensfrohen menschen. genuss hat für mich eine vollkommen neue bedeutung bekommen ...und noch so manches was die brasilianer an lebensweisheiten besitzen!
photo by rebekka rahel....eigentlich war ich so fasziniert von diesem schön bestückten hibiscus, dass ich erst als ich das foto auf der camera betrachtet habe bemerkte dass sich ein kolibri in mein bild gesetzt hatte. dieses foto ist eines meiner lieblingsbilder geworden...
photo by lucas costacaraguatatuba
(sao paulo)
...unser spaziergang entlang des fischerufers berührte mich besonders weil da eine familie sas, die am fischen war. die kleine tochter fischte mit einem handsilch die kleinen fische und übergab diese ihrem vater damit er sie als köder gebrauchen konnte um damit grössere fische fangen zu können.
beide waren so zufrieden und freuten sich über jeden noch so kleinen fisch den sie an der angel hatten.
photo by lucas costasao paulo
...diese stadt ist riesengross! uns wurde empfohlen unbedingt an die av. paulista zu gehen...die paulista´s sind besonders stolz darauf. wir besuchten ein paar gallerien und da wir nicht genau wussten warum denn dass so sehenswürdig ist machten wir einafch fotos von uns selber :)
photo by rebekka rahel...es gab einen lebensmittel markt in sao paulo und wir wollten ihn "erfahren". besonders gefallen hat mir dieser eine stand mit mangos und ananas...alles war in wunderschönen holzkisten
verpackt und ausgestellt worden. es hat einfach alles gepasst bei diesem händler. er sagte zum schluss ich solle nicht nur fotos machen von seinen früchten sondern sie auch kaufen..!
photo by rebekka rahelRio de janeiro...
...und wir tanzten
es war kein samba, aber jazzstyle könnte man dies beschreiben. es war eine nacht zum erinnern! dieser teil von rio ist besonders bekannt für musik und tanzen. es war super, das gebäude war so alt und die einrichtiung einfach kurlig und einzigartig... so unique!
photo by rebekka rahel...arms wide open
der grösste carioca von allen...
das wahrzeichen von rio. ich hätte gedacht er sei etwas grösser aber es täuscht vielleicht auch nur. auf alle fälle war die aussicht atemberaubend...
photo by rebekka rahel...fast mehr gefallen hatte ich an den sogenannten favelas (armenviertel). die waren wie kleine kunstwerke an orten, wo ich dachte es wäre unmöglich ein haus zu "bauen" . rio ist eine der teuersten städte in brasilien und an den plätzen wo das land besonders teuer ist bewohnen die armen das werte land. für mich war es so eindrücklich zu sehen wie arm und reich so nah beieinander leben.
photo by rebekka rahelbahia
salvador
michael jackson drehte genau in diesem teil von salvador seinen videoclip ( they dont really care about us) mit diesen bekannten olodum trommlern..
..es ist " hühnerhaut kriegend" wie die durch die gassen trommeln und jeder weiss wann er den letzten takt schlagen muss bevor es einen" brake" gibt, um dem lied etwas spannung zu verleihen. ich war hin und weg...diese junge bahianerin spielte mit so viel anmut als were es eine ehrensache diese trommeln zu spielen.
photo by rebekka rahel...bahia weiss wo und wie kunst am besten wirkt! darum hatte es auch nicht zu viel davon, sodass ich immer freude hatte wenn ich irgendwo wieder etwas entdeckte.
photo by rebekka rahel..vom essen war ich weniger ein fan als von der kunst. das essen ist schon noch sehr stark beeinflusst von der afrikanischen küche...es gab vieles in einer breiversion und sehr speziell im aroma....aber ich war fasziniert von der bekleidung die alle "african mammas" trugen. ich werde mir diese kopfbedeckung merken!
photo by rebekka rahel...man könnte fast sagen die ferne lässt uns ähnlicher werden. dies bezieht sich natürlich auf unser äusseres, denn so manch einer machte schon grosse augen als wir sagten wir wären schwestern.
(unser wiedersehen nach 18 monaten )

whats the hatter?
die bolivianer trugen diese hüte mit so viel stil...auch wenn diese hüte nicht wirklich praktisch waren für die verkäuferinnen auf der strasse...stil haben sie hiermit bewiesen.
die bolivianer trugen diese hüte mit so viel stil...auch wenn diese hüte nicht wirklich praktisch waren für die verkäuferinnen auf der strasse...stil haben sie hiermit bewiesen.
photo by rebekka rahelcochabamba
diese strassen, dieses land....dieser geruch...einmalig! und doch, irgendwie hat auch dieses land etwas an sich das sich schönheit nennen darf, weil es so ist wie es ist. es gab so viele schöne alte menschen( habe keine fotos gemacht aus respekt) die so geheimnissvoll gezeichnete gesichter hatten...einzigartig!
photo by rebekka rahel..ich genoss diese abende so sehr, dass ich wenn ich es jetzt betrachte, fernweh verspühr. die sonnenuntergänge waren etwas vom schönsten in Gurinhatã. es wirkte für mich noch so unberührt....so kam es vor das riesen schwärme von blau-gelben papageien über uns vorbei gezogen sind. so frei...so normal für die locals...so atemberaubend für mich!

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